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Berufsschulen haben digitalen Nachholebedarf

Der Einsatz digitaler Medien scheint überall im Alltag angekommen zu sein. Doch der Schein trügt, wie der „Monitor Digitale Bildung“ der Bertelsmann Stiftung von August 2016 deutlich macht.

Der Studie zufolge haben insbesondere Ausbilder und Berufsschulen großen Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung. Die Studie zeigt, dass zwar etwa 97 Prozent der Berufsschullehrer das Internet zur Recherche im Unterricht einsetzen, allerdings nur 34 Prozent Lern-Management-Systeme, Selbstlernprogramme oder digitale Medien zur Entwicklung von Lerninhalten nutzen. Folglich sehen bislang auch nur 33 Prozent, der in der Studie befragten Berufsschullehrer, digitale Lerntechnologien als Möglichkeit, zu besseren Lernergebnissen zu kommen.
Dabei vereinen moderne Klassenraum Management Lösungen wie MASTERSOLUTION SUITE eine Vielzahl didaktisch wertvoller Funktionen und ermöglicht qualitativ hochwertigen Unterricht. Für die volle Aufmerksamkeit und Integration von Schülern können Bildschirme in Echtzeit eingesehen und alle denkbaren Programme und Dateien übertragen, geteilt oder gesperrt werden. Eine plattformübergreifende Lösung bietet die Nutzung unter Windows, MAC und LINUX. Nützliche Apps für mobile Endgeräte (iOS, Android) ermöglichen die Steuerung und Überwachung der Klassenraum Management Lösung via iPad, iPod, iPhone, Android Tablet und Smartphone.

Vorstand der Bertelsmann Stiftung Jörg Dräger bringt es auf den Punkt: „Digitales Lernen ist weit mehr als ein Imagefaktor. Berufsschulen und Betriebe brauchen Strategien fürs digitale Zeitalter. Nur so können sie das Potenzial neuer Technologien für chancengerechte Bildung nutzen.“ Hierfür scheitert es allerdings bei 40 Prozent der befragten Berufsschulen bereits an der grundlegenden Infrastruktur, denn her ist nicht einmal WLAN vorhanden.

Die ausführliche Studie der Bertelsmann Stiftung finden Sie hier.

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